Das dritte Album von Jana Horn wurde in New York geschrieben und in der Wüste von Texas aufgenommen. Horn begab sich mit Jade Guterman (Bass) und Adam Jones (Schlagzeug) ins Sonic Ranch Studio um ihr selbstbetiteltes Album aufzunehmen das aus zehn Klanglandschaften besteht die nicht wirklich so klingen als kämen sie von irgendwoher. Frühere Vergleiche mit Yo La Tengo und Phil Elverum sind nach wie vor zutreffend für Love und All in bet während sparsame Post-Punk-Rhythmen Designer und Don't Think prägen. Im Jahr 2023 schrieb The New Yorker: Horns Werk reiht sich in eine Gemeinschaft der Einsamen ein die Genregrenzen überschreitet: Spuren von Young Marble Giants Syd Barrett und Broadcast schweben durch ihre Songs.
